... 5 Jahre Ford Club Bayreuth e.V.
... Clubpartnerschaft mit dem Ford Club "Hot Engines" Vohenstrauß e.V.
... wenn das kein Grund zum Feiern war !!! (vom 7. - 9.8.98 in Spielhof)
Bericht aus der "Drive" (ungekürzt, so wie er eigentlich erscheinen sollte):
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Jahre Ford Club Bayreuth e.V ... wenn das kein Grund zum Feiern ist. Weil personelle und räumliche Verhältnisse ein eigens veranstaltetes Geburtstagsfest nicht zuließen, schlossen sich die Oberfranken kurzerhand mit ihrem Oberpfälzer Partnerclub zusammen. Am Wochenende 7. - 9- August war es dann soweit: Geburtstagsfeier des Bayreuther Clubs powered by Ford Club "Hot Engines". Die "heißen Maschinen", offiziell eingetragen als Ford Club "Hot Engines" Vohenstrauß e.V. können in Sachen Veranstaltung von Ford Treffen einiges an Erfahrung aufweisen. Trotzdem war ein Mammutfestival schon von vorneherein ausgeschlossen, da man eine lediglich 200 Autos fassende Wiese am heimischen Stodl, dem Clubheim in Spielhof bei Pleystein gepachtet hatte. Ein regionales Treffen mit Clubs aus der näheren Umgebung war somit angesagt. Langeweile sollte erst gar nicht aufkommen, so wurde das Treffen wieder mit diversen Spielchen angereichert. Im Originalton Oberpfalz hieß das:
doch leider mangelte es den Teilnehmern wegen der brutalen Hitze etwas an Motivation.
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Lediglich die "Roten" aus den
Salzburger Bergen vom Ford Club BGL/SL ließen sich keine Müdigkeit anmerken und
starteten gar mit drei Mannschaften, um am Ende doch noch von den Ford Freunden aus
Memmingen abgefangen zu werden. Das Organisationskomitee "gemeinsames Treffen" teilte die Aufgaben eines Veranstalters geschickt ein, so das mehr als die 167 anwesenden Autos und insgesamt 400 Besucher hättern verpflegt werden können. 14 Clubs fanden den Weg nach Pleystein, wobei das Ford Team Lindenberg mit 400km die weiteste Anreise hinter sich gebracht hatte. Mit 21 Fahrzeugen stellten die Ford Fans Noris den stärksten Club des Treffens. Ein Wort zur "Homebase" der Hot Engines muß in diesem Zusammenhang unbedingt erwähnt werden, denn der "Stodl" dürfte in Deutschland seinesgleichen suchen. Ein mehrteiliges und äußerst geräumiges Obergeschoß eines ehemaligen landwirtschaftlichen Gebäudes zur Aufbewahrung diverser Agrarinstrumente wurde in ein Clubheim mit Bewirtungsmöglichkeiten für knapp 500 durstige Ford-Kehlen umgebaut. Mit Fahnen, Plakaten und Trophäen einer langjährigen Anwesenheit in der Szene geschmückt, bietet es optimale Voraussetzungen für ein gemütliches Beieinandersitzen. Den beiden Veranstaltern und den anwesenden Clubs hat die gemeinschaftliche Party gefallen und nächstes Jahr steht auf jeden Fall wieder ein internationales Treffen auf dem Programm. Text: Michael Kolb
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